Montag, 04 November 2013 17:27

Treue vor der Ehe - ein Auslaufmodell?

Fotolia 58856463 Subscription XL   K„Es gibt wenig wahre, echte und ergebene, reine Liebe. Diese kostbare Eigenschaft ist sehr selten. Leidenschaft nennt man fälschlich Liebe.“ (Orientierung für das Leben, S. 70)

Gerade im Jugendalter sind alle Themen, die mit Liebe, Partnerwahl und Sexualität zu tun haben, von besonderem Interesse. Erwachsenwerden heißt auch, in all diesen Fragen eine Antwort zu finden.

Als Christen haben wir die beste Informationsquelle überhaupt: Gott selbst, der sich als Schöpfer eine Menge dabei gedacht haben muss, als er nicht entweder zahllose Adams oder eine Menge Evas schuf. Uns selbst als wunderbares Werk Gottes verstehen und einen wertschätzenden Blick auf das andere Geschlecht zu haben, sind Teil einer gesunden Pubertät.
Nun wachst ihr nicht in einem geschützten Raum auf, sondern seid umgeben von anderen Jugendlichen und einer Umwelt, die sich oft wenig um die Meinung Gottes kümmert. Dadurch geratet ihr in Situationen, die euch zwischen Gottes Geboten und dem Erleben der Gottlosen vergleichen lassen. Wem geht es wirklich besser? Treue vor der Ehe – das klingt für viele Menschen absurd.
Was genau hat es mit Gottes Gebot auf sich? „Kein Sex vor der Ehe!“ – das reicht vielen als Antwort nicht aus. Warum hat Gott so ein Gebot erlassen? Diese Frage, „Kein Sex vor der Ehe! – Warum?“, soll Gegenstand unserer Überlegungen sein.

"Du sollst nicht ehebrechen."    (2. Mose 20,14)

Dieses Gebot verbietet nicht nur unkeusche Handlungen, sondern auch wollüstige Vorstellungen und Begierden oder irgendwelche Gewohnheiten, durch die sie erregt werden könnten. Gott fordert nicht allein die äußerliche Reinheit, sondern die des Herzens, der geheimsten Gefühle und Wünsche.(Patriarchen und Propheten, S. 283)

Der Fahrplan Gottes zum Zielpunkt Ehe

"Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seinem Weibe anhangen, und sie werden sein ein Fleisch." 1.Mose 2,24.

1. "Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen“

Hier erleben wir die Notwendigkeit eines Mannes (oder einer Frau), auf eigenen Füßen zu stehen und den Abnabelungsprozess vom Elternhaus zu vollziehen. Wohlgemerkt, es geht nicht um Kontaktabbruch zu den Eltern, sondern um das Entstehen einer neuen Familie. Wer auf Partnersuche geht, sollte demnach ein gewisses Alter, körperliche und geistige Reife und eine Selbstständigkeit erreicht haben, die ihm den „Bau eines eigenen Nestes“ ermöglichen.
Fotolia 48962634 Subscription XXL KHier haben wir schon die ersten Probleme einer aus den Fugen geratenen Welt: teils sehr lange Ausbildungszeiten, finanzielle Abhängigkeit vom Elternhaus, Mangel an Einkommen und damit auch oft an Wohnraum. Wer unter diesen Umständen eine Ehe beginnt, wird es schwerer haben, kann aber dennoch etwas Eigenes entstehen lassen, wenn eine gewisse Trennung und größtmögliche Selbstständigkeit gewahrt bleibt. Gute Kommunikation zwischen allen Beteiligten und verständnisvolle Eltern sind hier ein Segen.
Das Missachten der Maßstäbe Gottes zur Partnerwahl und die fehlende Bereitschaft zur Verantwortung für den Anderen sind die größten Fehlerquellen auf dem Weg ins Lebensglück.

2. „und seinem Weibe anhangen“

Mir gefällt die Formulierung Luthers hier besonders. Während der Urtext fast etwas Rigorosität vermittelt und die Frau eher passiv erscheinen lässt („…er nimmt eine Frau [für] sich …“) versteht Luther in diesen Worten: Es geht um Liebe! Was sonst sollte es heißen: „Seinem Weibe anhangen“! Diesem Anhangen wollen beim Mann muss etwas vorausgegangen sein: nämlich ein Kennenlernen und sich verlieben, woraus tiefe, beständige Liebe werden muss. Wer noch in der Verliebtheitsphase heiratet und seine Ehe nicht auf Liebe als Grundsatz baut, kann ein böses Erwachen erleben. Ehe braucht Vorbereitung: Mit wem verbinde ich mich – lebenslang? Ohne ein intensives Kennenlernen wird das schwer.
Gott möchte, dass wir mit Achtung und Respekt vom anderen Geschlecht denken, sprechen und uns entsprechend verhalten. Satan möchte uns in Extreme führen: Zwischen „Alles ist immer jedem erlaubt.“ und „Hilfe, Mädchen/Jungen! Lasst uns wegrennen!“ liegt ein freundliches Miteinander als junge Glaubensgeschwister und Freunde im Herrn.
Jungen oder auch älteren Christen auf Partnersuche rate ich: Betet darum! Und tüftelt weniger an einer überlangen Anforderungsliste an euren Zukünftige/n, als vielmehr an eurer Bereitschaft und euren Fähigkeiten, mit einem anderen Menschen ein glückliches Leben mit dem Zielbahnhof „Ewiges Leben“ zu führen!

3. „und sie werden sein ein Fleisch."

Ich habe kürzlich unseren Jüngsten gefragt, wie seine Eltern ihn im Blick auf Mädchen erzogen haben. Seine Antwort: „Ich bin als Mann etwas Einzelnes. Durch eine Frau können wir ein Ganzes werden.“ Das hat mir gut gefallen. In Markus 10,8 lesen wir:

„und die zwei werden ein Fleisch sein. So sind sie nun nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch.“

Es geht hierbei um viel mehr, als nur eine körperliche Verbindung. „Ein Fleisch“ bedeutet die innigste Verbindung von zwei Menschen – auf allen Ebenen: Körper, Seele und Leib. Das ist vollzogene Eheschließung. Fotolia 60342262 Subscription XXL K
Sex außerhalb der Ehe zielt nicht auf „ein Fleisch werden“ ab. Abenteuer, körperliche Entspannung, der Masse folgen wollen, Suche nach Anerkennung, Unverbindlichkeit … all dies ist nicht die Art der Sexualität, die Gott uns schenken möchte. Wer so lebt, bestiehlt sich selbst, zerstört seine Sicht über das andere Geschlecht, verdirbt seine Gefühlswelt, ist schon vorher seiner eventuell mal künftigen Frau/seinem Mann untreu und ist ein schlechtes Vorbild für seine Kinder …! Beschäftige dich damit, welche Meinung die Jungs und Mädchen voneinander in deiner Schule oder Umgebung haben. Wenn du einen Bruder/eine Schwester hast, frage sie, ob sie wollen, dass ihr künftiger Ehepartner schon ein intensiv ausgelebtes Sexualleben vor ihnen hatte.

 

Ehe als Nestbau

„Und Adam erkannte sein Weib Eva, und sie ward schwanger und gebar den Kain ..." 1. Mose 4,1

Auch hier möchte uns die Übersetzung aus dem Hebräischen im Verständnis helfen: „Und der Mensch (er) wusste (kannte) (Akk-Objekt) Eva, Frau von ihm und (sie) wurde schwanger und (konsekutives “und”) sie gebar (Akk-Objekt) Kain [...]“

„Und Adam erkannte sein Weib Eva …“  (1. Mose 4,1)

„Erkennen“ und „Wissen“ heißt: „Ich bin mir sicher. Sie ist mir vertraut. Ich habe keine Zweifel.“ „Seine Frau“ oder „Frau von ihm“ zeugen von Eimaligkeit und inniger Verbundenheit. Werden sich alle als Ehepartner erkannt haben, die als Teenager miteinander ins Bett gehen? „Knapp 40 Prozent der Mädchen und ein Drittel der Jungen zwischen 14 und 17 Jahren haben schon einmal mit jemandem geschlafen.Fotolia 58779297 Subscription XXL      K Unter den 14-Jährigen ist es noch etwa jeder Zehnte, unter den 17-Jährigen immerhin schon 73 Prozent der Mädchen und 66 Prozent der Jungen.“ http://www.eltern.de/schulkind/jugendliche/das-erste-mal.html Deine Umgebung, die Schule, Freunde und die Medien suggerieren dir vielleicht: „Du lebst ja hinter´m Mond!“, wenn du nicht mitmachst. Das war schon so, als ich noch zur Schule ging. In der 10. Klasse gab es Mädchen, die schon einige Abtreibungen hinter sich hatten. Das waren die „angesagten“ Mädchen, chic und beliebt bei den Jungs. Was ist aus solchen Mädchen geworden? Als ich vor Jahren ein Klassentreffen besuchte, gab es kaum jemanden, der nicht geschieden war oder nicht in einer Patchwork-Beziehung lebte.

„… und sie ward schwanger…“  (1. Mose 4,1)

Ehe als Heimat für Kinder – so hat sich Gott das gedacht. Mit wie viel Liebe hat Gott uns da beschenkt! Welch komplexes System hat Gott erdacht, um die Erde zu bevölkern und die Menschen glücklich zu machen! Wir hätten uns auch durch Knospung oder Sprossung vermehren können. Nein, Gott schenkte uns eine Fülle von Freude – und damit meine ich nicht nur den Geschlechtsakt als solches, sondern die Freude an Kindern, das Wunder Schwangerschaft und Geburt zu erleben und das tägliche Abenteuer mit Kindern!
Fotolia 60375810 Subscription XXL KHier hat Satan viel Erfolg gehabt, das Lebensglück der Menschen zu zerstören und irrige Meinungen zu manifestieren. Die häufige Aussage von sexuell Aktiven und Unverheirateten lautet: „Also für ein Kind sind wir noch nicht bereit!“.
Ganz erschreckend sind die Tatsachen zum Thema Schwangerschaftsabbruch: Abtreibungen 2011 in Deutschland: 108.867
Bei den Zahlen der Abtreibung existiert eine hohe Dunkelziffer. Fachleute gehen von einer Verdoppelung der Zahlen in der Realität aus.

Alter 15-18J.: 3,4% 18-20J,: 6,3%, 20-25J.: 24,9%, 25-30J.: 23,1%, 30-35J.: 20,2%
Familienstand: 54,8% ledig, 38,7% verheiratet, 4,6% geschieden, 0,2% verwitwet
Indikation: Beratungsregelung: 96,8%, Medizinische Indikation: 3,2%, kriminologisch: 0,0 (25 Fälle) www.pro-leben.de/abtr/abtreibung_daten.php

Bei etwa 10 000 Vaterschaftstesten pro Jahr in Deutschland bestätigt sich, dass der angegebene Vater nicht der leibliche Vater des Kindes ist. Das sind entweder 10 000 betrogene Männer und/oder Frauen, die dank mehrerer Sexualpartner keinen konkreten Vater benennen können. Quelle: http://eltern.t-online.de/kuckuckskind

„… und gebar den Kain.“  (1. Mose 4,1)

Bei diesen wenigen Worten stelle ich mir folgende Fragen: In welche Verhältnisse sollte ein Kind hineingeboren werden? Welche Voraussetzungen sollten Mann und Frau erfüllen, um verantwortungs- und liebevolle Eltern zu werden? Gott dachte bei der Ehestiftung auch an das Wohl der Kinder, die Mutter und Vater brauchen. Welche traurigen Situationen für die Kinder oft eintreten, kennen wir aus den Medien oder auch aus der Nachbarschaft.

Einige Fakten aus dem Bereich Jugendamt mögen dies unterstreichen:
„38.456 Minderjährige wurden 2011 in Deutschland in die Inobhutnahme des Jugendamtes genommen.
In 16.799 Fällen war Überforderung der Eltern der Grund,
in 6.884 Fällen Erziehungsprobleme und
in 4.652 Fällen Vernachlässigung sowie
in 3.719 Fällen Misshandlung.
In 730 Fällen lag sexueller Missbrauch vor.“
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/160973/umfrage/anlaesse-fuer-inobhutnahme-minderjaehriger

Fotolia 59891646 Subscription XL KEine Umfrage: „Wie oft hatten Sie schon einen One-Night-Stand? (20-35jährige)“, ergab es folgendes Ergebnis:
über 20x-4%; 4-5x-14%; 2x-23%; 1x-28% http://de.statista.com/statistik/daten/studie/2345/umfrage/anzahl-der-one-night-stands/

Da standen eindeutig keine Heiratsabsichten im Raum. Das sind dann die Fälle, bei denen die Mädels nicht einmal den Vornamen des Vaters ihres Kindes kennen und die Jungs nicht wissen, dass sie überhaupt ein Kind haben. Welche eine Tragik! Das hat Gott nicht gewollt.

 

Schau genau, woher du dir Rat holst!

Dank Schule, Internet und moderner Kampagnen, sind heute schon kleine Kinder perfekt aufgeklärt – aber wie? Leider ist es oft so, dass christliche Eltern es nicht für möglich halten, womit ihre Kinder konfrontiert werden. „Der Mantel des Schweigens“ ist genau das falsche Rezept. Wie segensreich ist es, wenn ein Kind mit absolut allem zu seinen Eltern kommen kann! Wenn es das nicht kann, hat es trotzdem Fragen. Wer beantwortet die dann?
Vielleicht ist es wirklich nicht immer möglich, mit den Eltern über intime und kritische Dinge zu sprechen. Dann aber bitte ich euch dringend: Sucht euch vertrauens- und verständnisvolle Ratgeber in der Gemeinde! Lasst es nicht zu, dass eure Gedanken vernebelt werden mit Meinungen, die weit entfernt sind vom Plan Gottes!

Die sexuelle Verantwortung junger Christen

„Die Übergabe all unserer Kräfte an Gott vereinfacht das Problem des Lebens in großem Maß. Sie entschärft und verkürzt tausend Kämpfe mit den Leidenschaften des natürlichen Herzens. Die jungen Gefühle sollten eingeschränkt werden, bis die Zeit kommt, in der ausreichendes Alter und genügende Erfahrung es ehrenhaft und sicher machen, sie auszuleben.
Wenn ihr euch auch nur für kurze Zeit austobt, liebe junge Freunde, wird das eine Frucht hervorbringen, die euer ganzes Leben verbittert. Eine Stunde der Gedankenlosigkeit, ein einziges Mal, in dem man der Versuchung nachgibt, kann den ganzen weiteren Verlauf deines Lebens in eine falsche Richtung lenken. Die Zeit, in der man jung ist, gibt es nur einmal, darum lebe sie sinnvoll! Wenn du einmal die Grenzen überschritten hast, kannst du nicht mehr umkehren, um deine Fehler wieder gutzumachen. Wer es ablehnt, sich mit Gott zu verbinden, und sich damit selbst auf den Weg der Versuchung begibt, wird mit Sicherheit fallen. Gott prüft einen jeden Jugendlichen. …

Menschen, die das wahre Glück finden wollen, müssen über allem, was sie besitzen und tun, den Segen Gottes haben.“ (Briefe an junge Liebende, S. 89.111.)

 Du bist nicht allein!

Treue vor der Ehe ist „in“! Weltweit sagen junge Christen: Wir warten! Das darf auch dir Mut schenken und wer sexuell unerfahren in die Ehe ging, wird dir bestätigen: Es war ein Segen, dass wir gewartet haben. Wir haben nichts verpasst!“

„Wahre Liebe wartet“

ist eine internationale Initiative, in der die zeitlose Überzeugung „Kein Sex vor der Ehe“ vertreten wird. Das geschieht in Form einer freiwilligen Selbstverpflichtung, die junge Leute als Ausdruck ihrer Überzeugung unterschreiben können. „Wahre Liebe wartet“ möchte die guten Gründe des Wartens wieder bekanntmachen und dazu anregen, den Umgang mir der eigenen Sexualität zu überdenken. Ihren Ursprung hat die Initiative in den USA.Fotolia 60545046 Subscription XL K Dort wurde sie 1992 von den Südbaptisten initiiert und wurde durch das mediale Interesse Millionen von jungen Menschen in verschiedenen Ländern und Erdteilen in kurzer Zeit bekannt. Unabhängig von den amerikanischen Ideengebern wird die Initiative mittlerweile in über 100 Ländern weitergegeben. Wir glauben, dass es wichtig ist, das Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit der eigenen Sexualität immer wieder neu zu wecken. Sexuelle Enthaltsamkeit bis zur Ehe ist eine christliche Tugend, die sich auf viele Teile des Lebens positiv auswirkt. Eine Überzeugung, die eben nie alt wird!“

Auf der Internetseite von „Wahre Liebe wartet“ fand ich folgende schöne Worte, die ich euch abschließend mit auf den Weg geben möchte:
“Du erwartest bestimmt von deiner zukünftigen Frau, dass sie noch rein und unschuldig ist, nicht wahr? Aber wie steht es mit dir selbst? Willst du von ihr etwas erwarten, was du ihr selbst nicht bieten kannst? Das wäre weder männlich noch fair. Nein, wenn du das wirkliche Lebensglück genießen willst, nämlich die höchste aller Freuden, mit einer wahrhaft guten Frau verheiratet zu sein, von der du Liebe und Achtung erhoffst, dann musst du dich als junger Mann rein halten in Gedanken, Worten und Taten, damit du später nichts verheimlichen musst, dessen du dich schämen müsstest. Beginne deine Ehe nicht mit einer Lüge, sonst musst du dein ganzes Leben lang lügen – und das wäre das Ende des gegenseitigen Vertrauens!”Robert Baden Powell http://wahreliebewartet.de/

Zusammenfassend möchte ich auf unsere Hauptfrage „Kein Sex vor der Ehe – warum?“ mit einem Textauszug antworten: „Der Herr möchte, dass alle seine Söhne und Töchter glücklich, friedfertig und gehorsam sind. Diese Segnungen erlangt der Gläubige dadurch, dass er sich in der Treue übt. Durch die Glaubenstreue kann jeder charakterliche Mangel ausgeglichen, jede Verunreinigung beseitigt, jeder Fehler behoben und jede Tugend entwickelt werden.“ (Das Wirken der Apostel, S. 561) Amen.

Ines Müller

(veröffentlicht im SW 88 Nr. 2)

Gelesen 1679 mal Letzte Änderung Freitag, 07 März 2014 16:10

Verwandte Artikel

  • Das Gesetz Gottes zur Patriarchenzeit im AT
    Vielfach hören wir heute, das Gesetz Gottes hätte nur seinen Bestand in alttestamentlicher Zeit, das wäre die Zeit des Gesetzes. In neutestamentlicher Zeit befänden wir uns unter der Gnade. Jesus wäre des Gesetzes Erfüllung. Das Gesetz hätte darum auch keinen Bestand mehr. Außerdem wurde das Gesetz erst am Berg Sinai den Juden gegeben.
  • Das Eheversprechen oder - lass uns gemeinsam wandern
    Das Eheversprechen – lass uns gemeinsam wandern! In einem Land und zu einer Zeit, in der jede zweite Ehe scheitert, können wir nicht genug darauf verweisen, wie der Plan Gottes für unsere Ehen aussieht. In Amos 3,3 lesen wir: „Können etwa zwei miteinander wandern, sie seien denn einig untereinander?“ Stellen wir uns dieses Bild der Wanderer vor! Was verbindet die Beiden?

Familienberatung

Fotolia 54953338 Subscription XL       K

Oft stehen wir Konflikten in der Partnerschaft oder Kindererziehung hilflos gegenüber.

Mehr Lesen

Seelsorge

Fotolia 54819626 Subscription XXL      K

Wenn die Seele schmerzt ist oft "guter Rat teuer". Wir möchten Ihnen helfen

Mehr lesen