Montag, 04 November 2013 17:51

Wie wichtig ist die Jugendzeit?

Fotolia 38141586 Subscription XL KAls Du noch ein Kind warst, dachtest Du sicher: „Wenn ich endlich groß bin, dann darf ich …“ Die Zeit erschien Dir lang, endlich 14, 16, 18 Jahre alt zu werden. Jugendzeit war die Zeit Deiner Sehnsucht. Gehen wir in ein Altenheim, begegnet uns ein ähnliches Phänomen: Die Älteren gehen in Gedanken gern in ihre Jugendzeit zurück. Ältere Leute besuchen gern die Orte ihrer Jugend, vergleichen die Erinnerungen mit dem Heute und stellen nicht selten fest: „Früher hat es mir besser gefallen.“

Ob Musik, Kleidungsstil, die Autos oder was auch immer, zur Jugendzeit „in“ war, es gefällt meist bis ins hohe Alter, weil ein freudiges Lebensgefühl und liebe Erinnerungen damit verbunden sind.
Die Jugendzeit dürfen wir also als Prägezeit verstehen. Im Gegensatz zur Kindheit, in der hauptsächlich Eltern, Großeltern, Lehrer und andere Nahestehende entscheiden, was eingeprägt wird, hat die Jugend zunehmend eigene Entscheidungsmöglichkeiten, wovon sie sich prägen lassen möchte.
Wenn Du lieber Leser, noch zur Jugend gehörst (denn das ist ja Deine Jugendseite), stelle Dir vor, Du wärst ein großer Klumpen weicher Ton. Das ist jetzt schwer, für die Jungs unter Euch, die Ihr sicher nicht so „weich“ erscheinen wollt. Trotzdem möchte ich dieses Bild gebrauchen: Ihr seid wie weicher Ton. Was immer Euch berührt, hinterlässt Spuren, vielleicht winzige, vielleicht tiefe Krater. Es können gewollte schöne Abdrücke entstehen, Muster und Bilder, an denen Ihr Euch erfreut und die jeden glücklich machen, der Euch sieht.
Schöne Erlebnisse prägen sich ein und können Euch ein Leben lang erfreuen.

Wovon möchtest Du Dich beeindrucken lassen?

Schöne Dinge, mit denen Gott uns beschenken möchte, warten ebenso auf uns wie Dinge, die uns von Gottes Absicht entfernen. Es gibt einige Bereiche, die besonders im Jugendalter wichtig erscheinen:

1. Mode

Hinter dem Stichwort Mode verbirgt sich viel mehr, als nur etwas bunte Farbe ins Spiel zu bringen. So beschäftigte sich eine Berliner Hochschule mit der „Psychologie der Mode“. Dabei wird die Jugendmode als Weg der Selbstfindung, Rebellion gegen das Elternhaus und beeindruckende Profitquelle betrachtet. (www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/43357.html)
Dabei ist die heutige Mode nichts anderes, als der Grund der Lächerlichkeit für spätere Zeiten. Die Kunst besteht darin, sogenannte „zeitlose Mode“ zu bevorzugen und sich nicht von Designern diktieren zu lassen, was man in welchem Zeitraum schön finden solle. Wenn wir lesen:
„Die Mode mit all ihren Ausdrucksformen hat einen starken Einfluss auf die Jugend.“, so denken wir an eine aktuelle Illustrierte, die dies gedruckt haben mag. Doch dies Zitat steht in „Patriarchen und Propheten“, S. 554, und wurde also vor ca. 150 Jahren geschrieben. Weiter lesen wir:
„Liebe Jugend, eure Neigung, euch nach der Mode zu kleiden, Spitzen, Gold und andere Schmuckstücke zu tragen, wird für andere keine Empfehlung eures Glaubens oder der Wahrheit eures Bekenntnisses sein.“ (Ruf an die Jugend, S. 268)
Bedeutet dies, dass wir uns altmodisch kleiden sollten? Alt-modisch ist nichts anderes als Mode einer vergangenen Zeit. Auch eine alte Mode kann so gestaltet sein, dass sie eines Christen unwürdig ist. Somit ist altmodisch nicht mit „fromm“ zu übersetzen, wie das manchmal irrtümlich verstanden wird. „Wenn die Welt schlichte, sittsame und gesunde Kleidermode einführt, dann wird es unser Verhältnis zu Gott oder zur Welt nicht schaden, wenn wir mit der Mode gehen. Christen sollten Extreme vermeiden. … „Vergeudet eure Zeit nicht in dem Bemühen, jeder ausgefallenen Kleidermode zu folgen. Kleidet euch sauber und passend, aber macht euch nicht zum Blickfang, indem ihr euch aufputzt oder aber nachlässig und unordentlich kleidet.“ (Wie führe ich mein Kind, S. 259)

2. Werbung

Fotolia 7494784 Subscription XXL KDie Werbung ist auf Jugend getrimmt. Welche Wirkung Werbung haben kann, möchte ich belegen. Eine Studie untersuchte die Beeinflussbarkeit von Teenagern durch Werbung. „Demnach haben mehr als 80 Prozent der Jungen und Mädchen, die keine Alkoholwerbung gesehen hatten, auch noch nie Alkohol getrunken. Dagegen haben mehr als 90 Prozent derjenigen, die häufiger als zehnmal Werbespots oder Plakate gesehen hatten, bereits Alkohol getrunken.“ (http://www.n-tv.de/panorama/Werbung-foerdert-Alkoholkonsum-article81414.html)

3. Musik

Musik spielt im Leben vieler Jugendlicher eine zentrale Rolle. Meist wird alles, außer Rockmusik, als langweilig empfunden. Warum sollten wir als Christen von Rockmusik Abstand nehmen? Im Internet finden sich reichlich Kommentare dazu, z.B.:
„Was wenige wissen - wenn es auch die ältere Generation ahnt - ist, dass viele autorisierte Meinungen bestehen, die den Rock als schädlich auf physischer, psychischer und moralischer Ebene bezeichnen. Die Wissenschaftler haben gezeigt, dass ein Ausgesetztsein dieser Musik über längere Zeit Wirkungen hervorruft, die von der Taubheit bis zur Entpersonifizierung und dem Auftreten von Geisteskrankheiten reichen. Darüber hinaus gibt es einen engen Zusammenhang zwischen dem Rock und dem massiven Anwachsen satanischer Sekten, denen es gelingt, auf vielfältige Weise - sei es offen oder verdeckt - in ihre Opfer einzudringen.“ (http://www.horst-koch.de/joomla_new/content/view/5/6/)
Ein Auszug von E.G. White bestätigt das Wirken Satans durch Musik und sein Angriffsziel Jugend: „Satan hat nichts gegen Musik einzuwenden, wenn er sie zu einem Mittel machen kann, wodurch er Zugang zu den Gemütern der Jugend gewinnt. Alles wird seinem Zweck dienen, was die Sinne von Gott ablenken und die Zeit in Anspruch nehmen kann, die seinem Dienst gewidmet sein sollte. Er wirkt durch das Mittel, das den stärksten Einfluss ausübt, um die größte Anzahl in einer gefälligen Betörung gefangen zu halten, während sie von seiner Macht gelähmt sind.“ (Zeugnisse B. 1, S. 529)

Musik ist also ein Bereich, in dem wir auswählen sollten, was zu Gottes Ehre dient.
„Auch im Himmel gehört Musik zum Gottesdienst. Darum sollten wir uns bemühen, in unseren Dankliedern dem Wohlklang der himmlischen Chöre so nahe wie möglich zu kommen ... Das Singen gehört zum Gottesdienst und ist ebenso Ausdruck der Anbetung wie das Gebet selbst.“ (Christus kommt bald, S. 63)

4. Computer/Internet/Medien

Wo sich Jugendliche durchschnittlich ca. 2 Stunden aufhalten, nämlich im Internet, lauern neben viel Wissenswertem und Hilfreichen noch viel mehr Gefahren. Wie groß diese Gefahrenpotenziale sind, ist kaum festzulegen: „Jugendschutz im Internet ist ein extrem schwieriges Unterfangen. Die Zahl der Seiten mit problematischen Inhalte für Kinder und Jugendliche ist riesig. Für jede jugendgefährdende Webseite, die aus dem Internet entfernt wird, sprießen dutzende andere hervor. Die behördliche Bekämpfung wird teilweise unmöglich gemacht, da sich viele Seiten auf Servern im Ausland befinden.“ (http://www.klicksafe.de/themen/problematische-inhalte/)
So ist als Herausforderung in der Erziehung von Kindern und Jugendlichen „Medienkompetenz“ ein neuer, wichtiger Bestandteil geworden. Es wurde analysiert, dass besonders jene Kinder, die mit ihren Eltern nicht offen über alles sprechen können, gefährdet sind.

5. Party

„Party machen“ gehört für viele Jugendliche zum festen Wochenendprogramm. Dabei spielen Rockmusik, Tanzen, Alkohol, Drogen, Selbstdarstellung und sexuelle Entgleisungen eine große Rolle. Dass die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche bei den 10-14jährigen Mädchen deutlich gestiegen ist, spricht Bände. Über die Mega-Party Loveparade lesen wir die Internet-Schlagzeile: „Sex- und Drogenorgie Loveparade: Zahlreiche Tote bei Sodom und Gomorrha in Duisburg“ (http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/eva-herman/sex-und-drogenorgie-loveparade-zahlreiche-tote-bei-sodom-und-gomorrha-in-duisburg.html) Damals gab es 19 Tote und über 340 Verletzte. 2011 gab es keine Loveparade, doch in diesem Jahr jubelt man „Love Parade is back!“. Können diese Partys Orte für Kinder Gottes sein?

„Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen …“  (Psalm 1,1)


Fotolia 35133852 Subscription XXL K„Viele beschließen die letzten kostbaren Stunden ihrer Gnadenzeit leichtsinnig, feiern Feste und amüsieren sich dort, wo ernste Gedanken nicht aufkommen können und der Geist Jesu nicht willkommen ist. Ihre letzten kostbaren Stunden vergehen, während ihr Geist von Tabak und Alkohol benommen ist. Nicht wenige wachen aus ihrem Rausch nie mehr auf und beenden ihr Leben in einer ausschweifenden und lasterhaften Umgebung. Was für ein Erwachen bei der Auferstehung der Gottlosen!“ (Ein Tempel des Heiligen Geistes, S. 17)

6. Gruppenzugehörigkeit

Der Mensch ist ein geselliges Wesen. Die Jugend liebt es, sich in der Gemeinschaft gleichaltriger und Gleichgesinnter zu bewegen. „Komm zu uns!“ ruf es an jeder Ecke. Auf wen willst Du hören?

„Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.“ (Apg. 5,29)

„Mein Sohn, wenn dich die bösen Buben locken, so folge nicht.“ (Sprüche 1,10)

Was kannst Du konkret tun?

- 1. Gott schuf mich als eigenständige Persönlichkeit.Fotolia 43008846 Subscription XL K

- 2. Ich bin aufgerufen, selbst nach dem richtigen Weg zu fragen, denn Gott wird mich persönlich richten, schenkt mir aber auch in Jesus persönlich Vergebung.

- 3. Ich darf neu anfangen, mein Gewissen nach Gott auszurichten.

- 4. Ich darf Gott um Mut und Kraft bitten, entschieden auf seiner Seite zu stehen – wer oder wie viele auch anderer Meinung sind.

- 5. Ganz bewusst darf ich nach Freunden suchen, die mich positiv beeinflussen.

- 6. Ich darf um Kraft bitten, um mich entschieden von Gruppen zu trennen, die mich negativ beeinflussen.

- 7. Ich darf wissen: Die wichtigste Gruppe, zu der ich gehören möchte, ist die Familie der Kinder Gottes.

„Jeder, der in die himmlische Familie hineingeboren wurde, ist in besonderem Sinne ein Bruder unseres Herrn. Die Liebe Christi verbindet alle Angehörigen seiner Familie. Überall, wo Liebe bekundet wird, offenbart sich die Zugehörigkeit zu Gott. (Das Leben Jesu, S. 636) 

"Wer liebhat, der ist von Gott geboren und kennt Gott." (1. Johannes 4,7)

Ansehen verändert. Anhören verändert. Umgang pflegen verändert. Wie in weichen Ton werden Abdrücke hinterlassen, die uns verletzen, schädigen und sogar dauerhaft beeinträchtigen können.

Dass Einflüsse auf uns „abfärben“ ist keine neue Erkenntnis und steht schon in der Bibel.

„Schlechter Umgang verdirbt gute Sitten.“ (1. Korinther 15,33)

  Macht es wie die ersten Christen:

„Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet.“ (Apostelgeschichte 2,42)

Gott möchte unser Töpfer sein!

Fotolia 60816995 Subscription XL KDu bist zerbrechlich, verletzlich und veränderbar. Darum gehe vorsichtig mit Dir um! Niemand würde eine kostbare Kristallvase lediglich in einer Plastiktüte der Post anvertrauen. Könnten wir uns vorstellen, eine optimal eingepackte Vase würde aus ihrem Karton klettern, um endlich „befreit“ in einer Plastiktüte durch die Fleißbänder der Paketstationen zu sausen? Ein alberner Gedanke? Vielleicht. Aber wir Menschen sind so leichtfertig. Wir verlassen den Schutzraum unter Gottes Einfluss und stürzen uns in Abenteuer, die uns allerlei Schaden zufügen. Wie schützt Du Dich? Wen oder was lässt Du an Dir wirken?

„Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem Herrn: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe.  (Psalm 91,1.2)

„Der Töpfer nimmt den Ton und formt ihn nach seinem Willen. Er knetet und bearbeitet ihn; er reißt ihn auseinander und presst ihn wieder zusammen. Er befeuchtet ihn und trocknet ihn wieder. Er lässt ihn eine Zeitlang liegen, ohne ihn anzurühren. Wenn er vollkommen schmiegsam ist, fährt er in seiner Arbeit fort und macht ein Gefäß daraus. Er gibt ihm eine Form und glättet und poliert es auf dem Rade. Er trocknet es in der Sonne und brennt es in dem Ofen. Dadurch wird es zu einem brauchbaren Gefäß. So wünscht der große Meister uns zu bilden und zu formen; und wie der Ton in der Hand des Töpfers, so sollen wir in seinen Händen sein. Wir sollen nicht versuchen, das Werk des Töpfers zu tun. Was wir zu tun haben, ist, uns ganz den Händen des Meisters zu überlassen und von ihm geformt zu werden.“ (Fußspuren, S. 479) Es ist beruhigend zu wissen, dass es einen sicheren Ort für Dich gibt: In Gottes Hand, in Gottes Töpfer-Hand! Dort wirken alle guten, segensreichen Einflüsse auf uns ein.

Sei kein Kaktus!

Gott und Satan haben eines gemeinsam: sie haben beide menschliche Werkzeuge. Wir dürfen uns aussuchen, was wir füreinander sein wollen: eine schöne, duftende Blume, die jedes Herz erfreut – oder ein stacheliger Kaktus, der verletzen kann. Ich möchte den Kakteen nicht unrecht tun, aber ich denke, Ihr versteht das Bild.
Es geht also nicht nur darum, auf uns selbst als empfindlichen Ton zu achten. Es geht auch darum, uns unser Gegenüber als eine verletzbare Person vorzustellen. Wie oft fahren wir unsere Stacheln aus, sind unfreundlich und rücksichtslos? Frage Dich: Welchen Eindruck möchtest Du hinterlassen? Würdest Du gern mit Dir zusammen sein? Höre Dir zu! Sieh Dir zu! Wo sind Deine Stacheln? Wann fährst Du sie gern aus? Nur was Du erkannt hast, kannst Du Jesus bringen und IHN bitten, er möge aus Deinen Stacheln Werkzeuge zum Segnen machen.
„Wenn die Gnade Gottes unser Inneres regiert, wird die Seele von einer Atmosphäre des Glaubens und des Mutes und der christusähnlichen Liebe umgeben sein, von einer Atmosphäre, die das geistliche Leben aller stärkt, die sie einatmen ...
Und indem sie anderen ein Segen sind, werden sie selber gesegnet. Gott gibt uns Gelegenheit, seine Gnade mit anderen zu teilen, damit er uns mit mehr Gnade erfüllen kann. Hoffnung und Glaube werden sich verstärken, wenn das Werkzeug mit allen Talenten und Fähigkeiten arbeitet, die Gott ihm geschenkt hat. Es ist sein Wille und Plan, ein göttliches Werkzeug zu haben, das mit ihm zusammenarbeitet.“(Testimonies for the Church VI, 43.44) (Maranatha, S. 114)

Bist Du jung – so bist Du der optimale Ton in Gottes Händen!

Fotolia 59891646 Subscription XL KJetzt ist die Zeit, in der Gott am besten an Dir und mit Dir arbeiten kann. Es ist eine Zeit, die Du nicht vergeuden solltest, indem Du andere Einflüsse an Dir arbeiten lässt. Möchtest Du Gott nur die viel spätere Lebenszeit überlassen, in dem der Ton Deines Herzens schon wie Stein erstarrt ist? Dann müsste Gott mit harten Werkzeugen, mit Hammer und Meißel, vorgehen. Ob Dir das gefallen wird?
Entscheide Dich heute! Denke nicht, Du hättest noch Zeit.

„Denk an Deinen Schöpfer in deiner Jugend …!“  (Prediger 12,1)

 „Lass den Herrn Dich formen, wie der Töpfer mit seinen Händen den Ton formt.“(Briefe an junge Liebende, S. 60) Amen.

Ines Müller

(veröffentlicht SW 87 Nr. 5)

Gelesen 1409 mal Letzte Änderung Donnerstag, 06 März 2014 11:08

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